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Feinstaubreport SAT.1

AKTE 05 Reporter decken auf: Feinstaub im Schlafzimmer

Die Reporter der Sat1-Sendung AKTE 05 brachten am 28.04.2005 die erschreckenden Feinstaubwerte an die Öffentlichkeit. Im Schlafzimmer ist mehr Feinstaub zu messen, als auf dem Balkon draußen. Die Öffentlichkeit beschäftigte sich in den vergangenen Wochen ausschließlich mit den Feinstaubwerten an der freien Luft. Die Reporter gingen der Frage nach: "Sind wir eigentlich in unseren eigenen vier Wänden vor Feinstaub geschützt?" AKTE 05 ging auf Feinstaubmessungen in Wohnungen und stellte alarmierende Messergebnisse fest.

Die erschreckenden Messwerte
Gemeinsam mit dem Bio Physiker Dr. Ulrich Franck vom Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle testeten die Sat1-Reporter die Feinstaubkonzentration in vier verschiedenen Innenräumen. In einer Berliner Testwohnung im fünften Stock an einer stark befahrenen Straße lag der Feinstaubwert im Vergleich zur Außenmessung um knapp ein drittel über dem erlaubten EU-Grenzwert von 50 µg/m³. Außen war der Grenzwert zum Messzeitpunkt nicht überschritten. Undichte Fenster und der Staubeintrag von der Straße waren hier die Hauptursache. Auch bei den drei weiteren Innenraummessungen in einem Copyshop, einer Gaststätte und einem Privathaus im Grünen wurde der Grenzwert für Feinstaub in den Räumen deutlich überschritten, obwohl im Außenbereich der EU-Grenzwert eingehalten war. In einer weiteren Messung konnte der Bio Physiker nachweisen, dass von der eingeatmeten Luft 99% der Feinstaubbelastung nach dem Ausatmen in der Atemluft enthalten war. Dieses Feinstaubkonzentrat lagert sich im Lungegewebe ab und führt zu deutlichen Gesundheitsschädigungen.Lesen Sie Hintergrundinformationen zum Thema Gesundheitsbelastung unter: 
» 
Feinstaubalarm

Staubeintrag durch schadhafte Dichtungen
Feinstaubpartikel haben eine Größe von weniger als 10 Mikrometern Durchmesser, so dass sie durch die Ritzen schadhafter Dichtungen ungehindert hindurch dringen können. In den Räumen reichern sie sich an, wenn nicht regelmäßig gründlich gereinigt wird und die Lüftung der Räume zu Zeiten geringer Staubbelastung erfolgt. Lesen Sie Hintergrundinformationen zum Thema Feinstaub unter: 
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Feinstaubalarm

Richtiges Lüften
Medizinische Studien erhärten den Verdacht, dass Feinstaub gesundheitlich schädlicher ist, als bisher angenommen. Um die Staubbelastung in Innenräumen zu reduzieren, ist planvolles Lüften hilfreich. Generell kann gesagt werden, dass die Feinstaubbelastung in Städten bei regnerischem, windigen Wetter geringer ist, als bei ruhigen Witterungslagen. Im Sommer tragen heiße aufsteigende Luftmassen die Feinstäube aus den Städten in umliegende Regionen. Besonders hoch ist die Konzentration in so genannten Inversionswetterlagen im Winter, wo der Luftaustausch in den oberen Luftschichten stark beeinträchtigt ist, weil sich warme Luftschichten über kalte Luftmassen gelegt haben und das Aufsteigen belasteter warmer Luft aus Städten verhindern.

Hier finden Sie die aktuellen Luftwerte der Messstationen in deutschen Städten:
» http://www.env-it.de/luftdaten/map.fwd?measComp=PM1

Einbautipps
Schadhafte Dichtungen lassen sich auch von einem Laien schnell und unkompliziert auswechseln. Sie dichten dann eine Wohnung gegen unkontrollierten Feinstaubeintrag ab. Wie Sie Ihre Fenster- und Türdichtungen schnell und professionell austauschen, können Sie in unserem Beratungsbereich nachlesen.

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