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So auch unsere fluoreszierenden Dichtungen haben das gleiche Ziel - etwas bemerkbar zu machen. Fluoreszierende Stoffe (Fluorophore) findet man neben den Dichtungen auch im alltäglichen Leben, wie z.B. Quecksilberdampflampen (Straßenbeleuchtung), LED's, Fernseh- und Monitor-Bildröhren, Oszillografenröhren (CRT) und Fluoreszenzspektroskopie (für die Zellforschung).
Dunkelgrüne Fluorit-Zwillingskristalle (links) unter kurzwelligem UV-Licht (rechts) Wird der Fluorophor (fluoreszierender Stoff) optisch, also durch das Tageslicht, angeregt und anschließend durch das Deaktivierungsprozess Licht ausgestrahlt (leuchten in bestimmter Farbe z.B. in grün) - so spricht man von Photolumineszenz (Quelle Wikipedia). Technische Fluorophore bestehen aus Stoffen wie Zinksulfid oder den Oxiden der Seltenen-Erd-Metalle. Werden diese Verbindungen mit so genannten Aktivatoren dotiert, lassen sich verschiedene Farben erzeugen, wodurch das Leuchtmittel auf den jeweiligen Anwendungsfall angepasst werden kann. Mehr Sicherheit, vor allem nachts!!! |


Die Leuchtkäfer (links) oder auch Glühwürmchen (Lampyridae - Quelle Wikipedia) gehören zu der Familie der Käfer mit weltweit etwa 2.000 Arten an. Viele, aber nicht alle Arten dieser Familie sind in der Lage, Lichtsignale zur Kommunikation auszusenden. In den meisten Fällen werden die Leuchtsignale ausgestrahlt, damit männliche und weibliche Tiere zur Paarung zueinander finden - also Aufmerksamkeit zu erregen.







